Kilometerleasing oder Restwertleasing?
Stand: 02.10.2026 · Zeitabhängige Angaben · Redaktion Autoschmitt
Kurzantwort
Kilometerleasing passt, wenn Sie Planbarkeit wollen und Ihre Fahrleistung kennen – das Restwertrisiko trägt meist der Leasinggeber. Restwertleasing kann niedrigere Raten ermöglichen, verlagert aber das Risiko eines geringeren Verwertungserlöses auf Sie.
Darauf kommt es an
- Kilometer: Risiko Laufleistung + Schäden.
- Restwert: Risiko Verwertungserlös.
- Privat meist Kilometerleasing.
- Vertrag genau lesen.
Entscheidungskriterien
Wie gut können Sie Kilometer planen? Wie viel Wertrisiko möchten Sie tragen? Brauchen Sie feste Kosten für die Budgetplanung?
Vergleich
- Vereinbart
- KilometerleasingLaufzeit + Kilometer
- RestwertleasingLaufzeit + Restwert
- Abrechnung am Ende
- KilometerleasingMehr-/Minderkilometer, Schäden
- RestwertleasingDifferenz zum Restwert
- Restwertrisiko
- Kilometerleasingmeist Leasinggeber
- Restwertleasingmeist Leasingnehmer
- Typisch für
- KilometerleasingPrivat und Gewerbe
- Restwertleasingeher Gewerbe
Häufige Fragen
Welche Form ist günstiger?
Das hängt vom Angebot und vom Restwertverlauf ab; vergleichen Sie Gesamtkosten inkl. Risiken.
Kann ich wechseln?
Innerhalb eines laufenden Vertrags in der Regel nicht.
Quellen & Stand
Redaktionell geprüft am 02.10.2026. Alle Angaben ohne Gewähr; verbindliche Daten, Preise und Konditionen erhalten Sie im persönlichen Angebot. So prüfen wir Quellen · Fehler gefunden? Hinweis senden.
- ADAC Fahrzeugwelt: Leasing oder Finanzierung? (19.05.2026) · geprüft 02.10.2026